Danksagung

Ohne die Hilfe vieler Menschen wäre diese Website nicht zustande gekommen. Daher möchte ich mich bei all denjenigen bedanken, die mich zu diesem Projekt inspiriert, motiviert und beigetragen haben.

Das waren zuallererst die Betroffenen von Glaskörpertrübungen, auf die ich im Forum www.glaskoerpertruebung‐selbsthilfegruppe.de, kurz nach meinen eigenen Glaskörperdestruktionen, stieß. Die Beiträge der „Floater-Gemeinde“ haben mir gezeigt wie hoch die empfundene Beeinträchtigung und das Bedürfnis an Information war. Ihre Fragen und Anregungen waren es, die letztendlich die Idee für das Projekt geliefert haben. Das Forum war bis 2013 aktiv, nun ist es in die sozialen Netzwerke abgewandert.

Ein prägendes Ereignis führte dann zur Entstehung des Leitartikels dieser Website. Ich bedanke mich ganz herzlich beim Co-Autor Karsten Schwarz, auf dessen Fachwissen ich angewiesen war. Das Konzept, die Gliederung und der größte Teil des Artikels gehen auf ihn zurück. Er ermöglichte mir Zugang zu wissenschaftlichen Artikeln, von denen ich unter normalen Umständen keine Kenntnis erlangt hätte. Ohne seine rationale und strukturbasierte Denkweise hätte der Artikel das Licht der digitalen Welt nicht erblickt.

Ein besonderer Dank gilt allen befragten Institutionen, Behörden, Medizinern, Augenärzten, Wissenschaftlern und pharmakritischen Zeitschriften für ihre Informationsbereitschaft und Antworten auf meine teils heiklen Fragen. Dr. Jerry Sebag aus Huntington Beach / Kalifornien danke ich für die wertvollen Informationen und die Zusendung zahlreicher Artikel in Bezug auf Floater. Vielen Dank an Dr. Johnson aus Irvine / Kalifornien für die Erlaubnis das Foto und die Grafiken seines Untersuchungsdokuments in unser Floaterscreening-Tool integrieren zu dürfen.

Ebenfalls danken möchte ich Lars-Michael Kahl aus Salzgitter, für seine Hilfsbereitschaft und Geduld, die er mir bei meinen ersten Schritten in der Welt der Content-Management-Systeme und der Hosting-Anbieter hat zukommen lassen. Er lieferte die entscheidenden Ideen, um eine bestehende PDF-Datei in das Herzstück meiner jetzigen Website verwandeln zu können. Mit persönlicher Hingabe und eigenem Netzwerk setzt er sich, trotz ausgeprägter Sehbehinderung, für die Erhaltung des Sehvermögens seiner Mitmenschen ein.

Auch den Mitwirkenden und den Korrektoren der Patienten-Arbeitsgemeinschaft meinen besten Dank für die inspirierenden Denkanstöße und die unermüdliche Bereitschaft, die überarbeiteten Versionen immer aufs Neue zu besprechen und Korrektur lesen zu wollen.

Ein ganz besonderes Wort des Dankes gebührt der Person, die, ohne Kenntnis der Thematik, den „Patienten-Report“ Korrektur gelesen und auf Verständlichkeit geprüft hat. Ihre neutrale Einschätzung gab mir das gewisse Gefühl an Sicherheit, was ich brauchte, um dem Projekt gerecht zu werden. Es war bereichernd und hat Spaß gemacht.

Schließlich möchte ich mich bei allen Beteiligten, die der Website Form und Gestalt verliehen haben, für ihre Beratung, Anregungen und die zu beachtenden Aspekte bedanken. Eine kompetentere Kooperation hätte ich mir nicht wünschen können. Ich habe gelernt, dass die Erstellung einer Website ein Prozess ist, den man durchlaufen muss. Die zahlreichen Änderungen wurden mit Geduld und Bravour gemeistert. Es war ein spannendes und lehrreiches Abenteuer.

Als Ausklang möchte ich alle Augenärzten und Augenpatienten ermutigen, sich gemeinsam an dem Projekt „Gesunderhaltung des Glaskörpers“ und „Prävention von Glaskörperdestruktion“ zu beteiligen. Sich dafür zu engagieren würde dazu beitragen, dass die Menschen weltweit das behalten dürften, was ihnen kostbar ist und den meisten unter uns bereits bei Geburt mitgegeben wurde:

Ein gesunder Glaskörper zur Bewahrung der Augengesundheit,
für gesundes Sehvermögen und für unbeschwertes Sehen

Patienten-Arbeitsgemeinschaft